Haltern
Haltern

Stiftungen lassen Menschen wirken
        – weit über ihre Lebenszeit hinaus.

Die Bürgerstiftung Halterner für Halterner kann auf verschiedene Weise gefördert werden:

Stifter wird, wer das Kapital der Bürgerstiftung aufstockt. Das Kapital darf nicht angerührt werden, die Ziele der Stiftung werden durch die Kapitalerlöse (beispielsweise Zinsen) gefördert. Das sichert die dauerhafte Arbeit der Stiftung, über die Lebenszeit der Stifter hinaus. Immerhin sind die ältesten Stiftungen in Deutschland über 1200 Jahre alt. 

Um Gründungsstifter zu werden, war die Mindestsumme von 1000 Euro erforderlich. (Zu-)Stifter kann man mit beliebiger Summe werden. Allerdings entscheidet die Höhe über die Dauer der Zugehörigkeit zum Stifterforum. Dies ist in der Satzung geregelt. Fragen dazu beantwortet auch gerne der Stiftungsvorstand.

Testamentarische Zuwendungen und Vermächtnisse sind eine besonders wirksame Form der finanziellen Begünstigung. Wenn Sie dauerhaft Gutes für Halterner und in Haltern am See bewirken wollen, bietet sich eine solche Lösung an. Dieser Weg ist besonders interessant für Bürgerinnen und Bürger, die keine Erben haben und deren Vermögen ohne Testament an den Staat gehen würde.

Auch Spender sind für die Arbeit einer Bürgerstiftung wichtig. Anders als eine Zustiftung wird gespendetes Geld in voller Höhe zeitnah für die Aufgaben der Bürgerstiftung verwandt. Auch kleine Beträge sind willkommen, aber man kann natürlich auch regelmäßig mit Dauerauftrag spenden! Spendenquittungen werden nach den steuerlichen Regelungen erteilt.

Förderer ist, wer die Aufgaben der Bürgerstiftung durch Zeit (ehrenamtliche Mitarbeit bei Projekten etc.) und Ideen fördert.

Steuerliche Auswirkung:
In Anerkennung der Bedeutung von Bürgerstiftungen hat die Bundesregierung Deutschland Zuwendungen an Stiftungen mit besonderen steuerlichen Vorteilen ausgestattet.

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